Der Arbeitskreis

(v.l.n.r.) Dagmar Löb-Anker, Sarah Betz, Margarete Müller, Ulrike Schurr-Schöpfel, Massimo Hagemeier, Maximilian Scheid, Julia Anker, Beate Laurenti und Bianca Schnor (nicht auf dem Foto: Katharina Zöpfl und Beatrice Graupner) Foto: Dennis Diatel

Der AK Shalom für Gerechtigkeit und Frieden wurde im Jahr 1981 gegründet und ist ein Arbeitskreis an der Katholischen Universität Eichstätt. Ziel des Arbeitskreises Shalom ist es, einen Beitrag zur Wahrung der Menschenrechte und des weltweiten Friedens zu leisten. Jedes Jahr rückt dabei thematisch ein Land oder eine Region in den Mittelpunkt des Interesses. Höhepunkt ist jedes Jahr die Vergabe des Shalom-Preises, eines der höchstdotierten Menschenrechtspreise in Deutschland.

Das Engagement und die Kontinuität des Arbeitskreises sind in Deutschland einmalig. In einer kleinen Gruppe arbeiten drei Bürgerinnen der Stadt Eichstätt und sechs Studierende auf ehrenamtlicher Basis zusammen. Oft begleiten ehemalige Mitglieder den AK noch aus der Ferne.

Gruppenbild 2017 mit dem Shalom-Banner: (v.l.n.r.) Margarete Müller, Julia Anker, Bianca Schnor, Massimo Hagemeier, Katharina Zöpfl, Beate Laurenti, Maximilian Scheid, Dagmar Löb-Anker und Ulrike Schurr-Schöpfel (nicht auf dem Foto: Sarah Betz, Beatrice Graupner und Patricia Hellriegel)